Die passende Risikolebensversicherung

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Eine Risikolebensversicherung dient dazu, im Todesfall eine Familie finanziell abzusichern. Dank der Versicherung kommt es bei Hinterbliebenen nicht zu finanziellen Nöten. Muss ein Gestorbener noch einen Kredit abzahlen, dann können Banken die Versicherung dafür nutzen. Das Risiko trägt allerdings die Versicherung und nicht der Versicherte. Die vereinbarte Versicherungssumme wird sogar bei einem Tod kurz nach dem Vertragsabschluss ausgezahlt. Das Risiko macht eben die kurze Dauer der Versicherung aus. Bereits vor dem Vertragsabschluss prüft eine Risikolebensversicherung, wer für die Versicherung geeignet ist. Die grundsätzliche Ablehnung ist im Prinzip nicht gegeben, doch die Beiträge können abhängig von dem Lebensstil erhöht werden. Es lohnt sich für die Versicherung, auch wenn das Risiko hoch ist. Die Risikolebensversicherung verfällt, wenn die Versicherungsdauer komplett abgeschlossen wurde. Bei vielen Versicherungsnehmern kalkulieren die Versicherungen so, dass sie von der Versicherungssumme selbst ausreichend behalten. Die Versicherer legen das Geld zusätzlich an und damit gibt es auch relativ hohe Zinsbeträge. Im Anschluss an die Versicherungszeit wird das Geld nicht zurückerhalten, doch dennoch lohnt sich er Abschluss in vielen Fällen. Es gibt einfach für Hinterbliebene eine finanzielle Absicherung, für Kredite gibt es im Todesfall eine Sicherheit und auch bei kurzzeitiger Einzahlung erfolgt die Auszahlung. Im Prinzip hat natürlich jede Versicherung immer einen besonderen Sinn und somit auch die Risikolebensversicherung. Der größte Vorteil ist auch der Zweck, denn die Familie ist bestens im schlimmsten Fall geschützt. Die Familie hat schließlich auch Beerdigungskosten und weitere Kosten zu tragen und daher muss es nicht zu finanziellen Problemen beim Ableben kommen. Zusätzlich ist sehr vorteilhaft, dass die Beiträge zum Teil sehr niedrig sind und so gibt es die Versicherung beispielsweise schon für 50 Euro. Natürlich ist der Beitrag immer von der vereinbarten Versicherungssumme abhängig. Die Versicherungssumme ist trotz niedriger Beiträge dennoch meist hoch. Durch die Beiträge können auch Leute die Leistung in Anspruch nehmen, die nicht so gut verdienen. Die Beiträge für die Versicherung können übrigens auch von der Steuer abgesetzt werden. Unter Sonderausgaben können diese einfach angeführt werden.

Die passende Rechtschutzversicherung finden

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Das Leben kann einen unterschiedliche Streiche spielen. Kaum versieht man sich und schon gibt es Fragen und Fälle, die durch einen Anwalt geklärt werden müssen. Je nach Grad eines Falles können die Kosten für einen Anwalt in den vierstelligen Bereich wandern. Um optimal abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine Rechtschutzversicherung.

Die Leistungen beachten.

Durch eine solche Versicherung sind Sie nicht automatisch komplett abgedeckt. Im Vorhinein ist es wichtig, die einzelnen Bereiche zu überprüfen. Einige Rechtschutzversicherungen decken nur Fälle im Verkehr oder Wohnbereich ab. Aktuell gibt es keine Versicherung, die alle Bereiche automatisch abdeckt. Bei einem Rechtsschutzversicherung Vergleich müssen Sie z. B. die Bereiche, welche versichert werden sollen, selber bestimmen.

Der monatliche Beitrag wird hierbei von mehreren Faktoren bestimmt. Man sollte besonders auf die Versicherungssumme achten, heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten um eine unbegrenzte Summe festzulegen, dabei steigt der monatliche Beitrag nur minimal an. Entscheidend ist die Selbstbeteiligung, genau wie bei einer KFZ-Versicherung müssen Sie festlegen, mit was für einer Selbstbeteiligung Sie selber haften möchten. In der Regel wird eine Selbstbeteiligung bis zu 500 EUR angeboten. Alle, die im Vorfeld aus beruflichen Gründen oftmals einen Anwalt aufsuchen müssen, für die empfiehlt sich eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung. Dies wirkt sich zwar höher auf den monatlichen Beitrag aus, aber bei einem höheren Bedarf kommen Sie ohne Selbstbeteiligung besser klar. Für Privatpersonen, die nur selten einen Anwalt aufsuchen, empfiehlt sich wieder rum eine Selbstbeteiligung festzulegen.

Wer benötigt eine Rechtschutzversicherung?

Im Grunde jeder, denn egal ob in der Wohnung als Mieter, Vermieter oder im Straßenverkehr präsent sind. Schnell kommt es zu einem Fall, der nur noch vor Gericht geklärt werden kann. Um die passende Versicherung zu finden, empfiehlt sich ein Rechtsschutzversicherung Vergleich. Heutzutage wird eine Rechtschutzversicherung zu sehr günstigen Konditionen angeboten. Bei einem Verfahren – wo der eigene Anwalt tätig wird – kann es sehr schnell zu Kosten in einem vierstelligen Bereich kommen.

Die Wichtigkeit der Rechtsschutzversicherung

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Viele Leute betrachten die Rechtsschutzversicherung als eine Versicherung, die eher nicht notwendig ist. Dabei handelt es sich um Menschen, die erst dann aktiv recherchieren, wenn ein Gerichtsverfahren entsteht. Allerdings sollte man erwähnen, dass die Rechtsschutzversicherung eine wichtige Rolle in jedem Leben spielt. Sehr oft kommt es zu Streitigkeiten, die man, natürlich, nicht vorhersehen kann. Sogar die kleinsten Schadenssummen können für einige ein großes Problem auslösen. Dank der Versicherungsgesellschaft können solche Kosten übernommen werde und man kann wenigsten in diesem Bereich sorgenfrei bleiben. Die gerichtlichen Verfahren haben in der letzten Zeit enorme Ausmaße bekommen und es lohnt sich nicht bis zum Ernstfall mit der Abschließung einer Versicherung zu warten. Bei der Abschließung der Rechtsschutzversicherung sollte man bedenken, dass die Versicherungsgesellschaft die Kosten erst dann übernimmt, wenn die Wartefrist von drei bis sechs Monaten ausgelaufen ist. In diesem Fall darf es sich allerdings nicht um einen bereits vorhandenen Rechtsstreit handeln. Diese Art der Versicherung kann eine perfekte finanzielle Unterstützung bei einem Rechtsstreit sein. Außerdem bekommt man durch die Versicherung bessere Chancen vor dem Gericht. Damit man vor dem Gericht ungeschützt wird und die Kosten des Anwalts oder des Gerichts nicht übernehmen muss, ist das Abschließen der Rechtsschutzversicherung ein befreiender Schritt. Bei der Übernahme der Kosten der Versicherung handelt es sich um eine enorme Summe, die man von der Versicherung bezahlt bekommt. Dabei handelt es sich um Zeugengelder, Anwaltskosten, Gerichtskosten, Honorare für Sachverständiger und andere Kosten. In diese Kategorie gehören keine Bußgelder. Neben dem Rechtsstreit schützt diese Versicherung im Fall, dass man einen Unfall im Straßenverkehr verursacht oder man in einen Unfall verwickelt wird. Außerdem kann man de Vorteile einer Versicherung bei dem Fahrradfahren oder, wenn man zu Fuß ist nutzen. Die Wichtigkeit dieser Versicherung zeigt sich auch in anderen Bereichen, wie bei dem Berufsrechtsschutz gezeigt. Um den besten Vertrag abzuschließen, sollte man die Versicherungen vor dem Abschließen gründlich und detailliert vergleichen.

Die Rechtsschutzversicherung – oftmals unterschätzt

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Die Rechtsschutzversicherung wird oftmals als nicht so wichtig abgetan. Wann hat man schon einen Rechtsstreit, denken viele. Doch das geht manchmal schneller als man denkt und sich wünscht. Ist der Rechtsfall dann eingetreten, kann es schnell in mehrere tausende von Euros gehen und die müssen ohne Versicherungsschutz aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Es kann sehr sinnvoll und kostensparend sein, einen Versicherungsschutz zu erwerben. Es wird unterschieden zwischen dem Rechtsschutz für Privatpersonen und für Selbstständige.

Die Rechtsschutzversicherung deckt, je nach dem was im Vertrag vereinbart wurde, im Regelfall die Kosten für Streitfälle bis zu einer Deckungssumme von 250.000 Euro pro Rechtsstreitfall. Es ist normalerweise ein Selbstbehalt von 150 bis 250 Euro je Fall zu bezahlen. Doch, wenn man in einem Rechtsstreitfall ist, sieht man schnell, wie die Kosten ins Astronomische schnellen können.

Im allgemeinen sind alle Kosten rund um ein Gerichtsverfahren und dessen Anbahnung abgedeckt. Das heisst, die Kosten für den Anwalt, eventuell anfallende Zeugengelder, die Gerichtskosten, die Kosten der Gegenseite, sofern diese bezahlt werden müssen. Selbst Strafkautionen bis 50.000 Euro sind enthalten, sodass man auf freien Fuss kommen kann. Minderjährige Kinder sind ebensfalls mitversichert.

Was ist nicht versichert?

Nicht versichert sind alle Straftaten und gesetzliche Verfehlungen, welche vorsätzlich begangen worden sind. Diese sind unter anderem: Mord, Totschlag, Nötigung, vorsätzliche Körperverletzung sowie Strafgeld und Bussgelder.

Mittlerweile hat man als Versicherungsnehmer die freie Wahl des Anwaltes. Der Versicherungsschutz ist in der Regel europaweit. Einige Versicherer bieten auch weltweiten Schutz an, allerdings nur für einen Auslandsaufenthalt von 6 bis 12 Wochen.

Gewerberechtsschutzversicherung:

Die Gewerberechtsschutzversicherung ist für Personen, welche eine Firma oder ein Geschäft betreiben. Der Unterschied liegt hier, dass die Streitgegenstände anders geartet sind. Es geht hier in der Regel um Streitfälle mit Angestellten über Arbeitsverträge oder Kündigungen, welche gerichtlich ausgetragen werden müssen. Ein weiterer Punkt sind Vertragswerke und deren Nichteinhaltung, welche oftmals vor Gericht enden.

Ein abgestimmter Versicherungsschutz kann einiges an Geld, Zeit und Nerven sparen.